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 <title>Herwigs Blog</title>
 <description>Aktuelles zu Politik und Technik</description>
 <link>http://herwig.shamrock.de/</link>
 <lastBuildDate>Sun, 07 Mar 2010 21:03:57 GMT</lastBuildDate>
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  <title>07.03.10 Airbrush-Schminke für HD-TV</title>
  <link>http://herwig.shamrock.de/blog2010.htm</link>
  <description>Beim HD-Fernsehen ist die höhere Auflösung nicht immer wirklich erwünscht. Mit ein paar kleinen Falten im Gesicht sieht man schnell älter aus, als man will und es bei Normalauflösung jemals war. Einfaches Pudern reicht nicht mehr: Airbrush-Schminke und eine software-gesteuerte automatische Unschärfe für Haut-Farbtöne schaffen Abhilfe. Man fragt sich, ob man nicht auch bei persönlichen Begegnungen mit Personen, die man als attraktiv in Erinnerung behalten möchte, eine Brille mit absichtlich falschen Dioptrien aufsetzen sollte. Und ob HD-TV mit solchen künstlichen Unschärfen überhaupt viel Sinn macht.
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  <title>02.03.10 Opera ignoriert Beta-Testergebnisse</title>
  <link>http://herwig.shamrock.de/blog2010.htm</link>
  <description>Wohl auf Druck des erst im Januar als Nachfolger von Jon von Tetzchner inthronisierten neuen Vorstandsvorsitzenden Lars Boilesen hat Opera eilig Version 10.50 des Browsers bereitgestellt, bevor sie auch nur halbwegs ausgereift war. Wochenlang hatten Beta-Tester im Opera-Blog zuvor zahlreiche Fehler und Probleme gemeldet, aber nur ein Teil davon ist in der finalen Version bereinigt. Beispielsweise ist es im Gegensatz zur Vorgängerversion nicht mehr möglich, einen eigenen Editor-Button zu definieren, weil die dafür nötige Variable %s nur eine leere Zeichenfolge statt des Dateinamens liefert, das Herunter-Scrollen in der Druckvorschau funktioniert nicht korrekt, und im Mail-Client klappt das Senden von Dateianhängen nicht. Man kann nur vermuten, dass die am 1. März eingeführte Auswahlmöglichkeit bei Windows, einen alternativen Browser statt dem (oder genauer: zusätzlich zum) Microsoft Internet Explorer zu installieren, den Opera-Vorstand veranlasste, keine Zeit mit Bugfixes zu verlieren. Kritische Kommentare dazu im Opera-Blog wurden umgehend gelöscht.
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